letzte Aktualisierung: Juli 2026
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Das Jahr 2025 hat in Deutschland je nach Bundesland zwischen 250 und 251 Arbeitstage. Die Unterschiede entstehen allein durch die gesetzlichen Feiertage, die von Bundesland zu Bundesland variieren. Gerechnet wird jeweils in der 5-Tage-Woche von Montag bis Freitag.
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Eine bundesweit einheitliche Zahl gibt es nicht: Die Arbeitstage 2025 hängen vom Bundesland ab, weil die Feiertage Ländersache sind. Bundesweit gelten neun gesetzliche Feiertage. Länder mit vielen zusätzlichen Feiertagen – etwa das Saarland oder Bayern – haben die wenigsten Arbeitstage, Länder wie die Stadtstaaten und der Norden mit wenigen Zusatzfeiertagen die meisten. 2025 reicht die Spanne von 250 Arbeitstagen (Baden-Württemberg, Bayern, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt) bis 251 Arbeitstagen (Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Thüringen).
Die folgende Tabelle zeigt die Arbeitstage 2025 für alle 16 Bundesländer. Ein Klick führt zur ausführlichen Übersicht mit Monatstabelle, Feiertagen und Brückentagen:
| Bundesland | Arbeitstage 2025 | Feiertage am Werktag |
|---|---|---|
| Berlin | 251 | 10 |
| Brandenburg | 251 | 10 |
| Bremen | 251 | 10 |
| Hamburg | 251 | 10 |
| Hessen | 251 | 10 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 251 | 10 |
| Niedersachsen | 251 | 10 |
| Nordrhein-Westfalen | 251 | 10 |
| Rheinland-Pfalz | 251 | 10 |
| Schleswig-Holstein | 251 | 10 |
| Thüringen | 251 | 10 |
| Baden-Württemberg | 250 | 11 |
| Bayern | 250 | 11 |
| Saarland | 250 | 11 |
| Sachsen | 250 | 11 |
| Sachsen-Anhalt | 250 | 11 |
Die meisten gesetzlichen Feiertage haben 2025 Baden-Württemberg, Bayern, Saarland mit 12 Feiertagen – entsprechend wenige Arbeitstage bleiben dort übrig. Am unteren Ende liegen Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein mit 10 Feiertagen und damit den meisten Arbeitstagen. Entscheidend für die Arbeitstage ist aber nicht nur die reine Zahl der Feiertage, sondern auch, wie viele davon 2025 auf ein Wochenende fallen und deshalb keinen Arbeitstag kosten. Deshalb kann ein Land mit mehr Feiertagen in einem Jahr trotzdem gleich viele Arbeitstage haben wie ein Land mit weniger Feiertagen.
Diese neun gesetzlichen Feiertage gelten 2025 in allen Bundesländern:
| Feiertag | Datum | Wochentag |
|---|---|---|
| Neujahr | 01.01.2025 | Mittwoch |
| Karfreitag | 18.04.2025 | Freitag |
| Ostermontag | 21.04.2025 | Montag |
| Tag der Arbeit | 01.05.2025 | Donnerstag |
| Christi Himmelfahrt | 29.05.2025 | Donnerstag |
| Pfingstmontag | 09.06.2025 | Montag |
| Tag der Deutschen Einheit | 03.10.2025 | Freitag |
| 1. Weihnachtstag | 25.12.2025 | Donnerstag |
| 2. Weihnachtstag | 26.12.2025 | Freitag |
Zusätzlich gibt es zahlreiche Feiertage, die nur in einzelnen Ländern gelten – darunter Heilige Drei Könige (Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen-Anhalt), Fronleichnam (Süd- und Westdeutschland), der Reformationstag (Nord- und Ostdeutschland), Allerheiligen (Süd- und Westdeutschland), Mariä Himmelfahrt (Saarland), der Buß- und Bettag (Sachsen) sowie der Internationale Frauentag (Berlin, Mecklenburg-Vorpommern) und der Weltkindertag (Thüringen). Genau diese Zusatzfeiertage erklären die Unterschiede in der Tabelle oben.
Da die Feiertage unterschiedlich liegen, schwankt die Zahl der Arbeitstage pro Monat leicht zwischen den Ländern. Die folgende Übersicht zeigt die Spanne je Monat:
| Monat | Arbeitstage 2025 |
|---|---|
| Januar | 21–22 |
| Februar | 20 |
| März | 21 |
| April | 20 |
| Mai | 19–20 |
| Juni | 19–20 |
| Juli | 23 |
| August | 20–21 |
| September | 22 |
| Oktober | 21–22 |
| November | 19–20 |
| Dezember | 21 |
Auch auf Quartalsebene unterscheiden sich die Länder leicht. Die Spanne über alle Bundesländer:
| Quartal | Zeitraum | Arbeitstage 2025 |
|---|---|---|
| 1. Quartal | Januar–März | 62–63 |
| 2. Quartal | April–Juni | 59–60 |
| 3. Quartal | Juli–September | 65–66 |
| 4. Quartal | Oktober–Dezember | 61–63 |
Diese bundesweiten Feiertage eignen sich 2025 besonders als Brückentage:
Christi Himmelfahrt ist zudem immer ein Donnerstag – der Freitag danach ist der bundesweit beliebteste Brückentag. Welche Brückentage sich in deinem Bundesland zusätzlich lohnen, steht auf den jeweiligen Länderseiten.
Die Zahl der Arbeitstage lässt sich in drei Schritten nachvollziehen. Erstens: alle Wochentage von Montag bis Freitag im Jahr 2025 zählen. Zweitens: die Samstage und Sonntage (104 Tage) sind bereits ausgeschlossen. Drittens: von den verbleibenden Wochentagen die gesetzlichen Feiertage des eigenen Bundeslandes abziehen, sofern sie auf einen Werktag fallen. Übrig bleiben die Arbeitstage. Für einen einzelnen Zeitraum – etwa einen Monat oder ein Projekt – funktioniert die Rechnung genauso: Werktage im Zeitraum minus Feiertage an Werktagen.
Für die Umrechnung von Monats- auf Tagesbeträge sind die Arbeitstage die richtige Bezugsgröße. Ein Bruttojahresgehalt von 48.000 Euro entspricht 2025 bei 251 Arbeitstagen rund 191 Euro pro Tag, bei 250 Arbeitstagen rund 192 Euro. Auch der Wert eines einzelnen Urlaubs-, Krankheits- oder Fehltags lässt sich so überschlagen. Personalabteilungen nutzen die Arbeitstage außerdem zur anteiligen Berechnung von Urlaubsansprüchen bei Ein- und Austritten im laufenden Jahr.
Der gesetzliche Mindesturlaub beträgt bei einer 5-Tage-Woche 20 Tage pro Jahr, tariflich oder vertraglich sind 25 bis 30 Tage üblich. Wer diese Urlaubstage 2025 gezielt um Feiertage und Brückentage herum legt, verlängert die freie Zeit erheblich. Rund um Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten und die Feiertage im Mai lassen sich mit wenigen Urlaubstagen lange zusammenhängende Freiblöcke schaffen. Die genauen Brückentage hängen vom Bundesland ab – sie stehen auf den verlinkten Länderseiten.
Arbeitstage sind die Tage der 5-Tage-Woche (Montag bis Freitag) ohne Feiertage. Werktage umfassen zusätzlich den Samstag (Montag bis Samstag ohne Feiertage) und liegen daher 2025 deutlich höher. Die Unterscheidung ist unter anderem bei Liefer-, Zahlungs- und Kündigungsfristen relevant – im Gesetz ist häufig von Werktagen die Rede, im Arbeitsalltag dagegen meist von Arbeitstagen.
Von Jahr zu Jahr verschiebt sich die Zahl der Arbeitstage, weil Feiertage auf unterschiedliche Wochentage fallen. Zum Vergleich: Arbeitstage 2023 (249–251 Arbeitstage); Arbeitstage 2024 (250–252 Arbeitstage); Arbeitstage 2026 (252–254 Arbeitstage).
Je nach Bundesland hat 2025 zwischen 250 und 251 Arbeitstage. Maßgeblich sind die gesetzlichen Feiertage des jeweiligen Landes.
Die meisten Arbeitstage hat 2025 Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Thüringen mit 251 Tagen.
Die wenigsten Arbeitstage hat 2025 Baden-Württemberg, Bayern, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt mit 250 Tagen – wegen der vielen gesetzlichen Feiertage dort.
Weil die Feiertage in Deutschland Ländersache sind. Neben den neun bundesweiten Feiertagen legt jedes Bundesland eigene zusätzliche Feiertage fest. Je mehr davon auf einen Werktag fallen, desto weniger Arbeitstage hat das Land 2025.
In der üblichen 5-Tage-Woche zählt der Samstag nicht als Arbeitstag, sondern als Wochenendtag. Im Sinne der Werktage (6-Tage-Woche) zählt der Samstag dagegen mit.
Es gibt neun bundesweit einheitliche gesetzliche Feiertage. Alle weiteren Feiertage legen die Bundesländer selbst fest.
Nein. Ein Feiertag, der 2025 auf einen Samstag oder Sonntag fällt, reduziert die Arbeitstage nicht, weil dieser Tag ohnehin kein Arbeitstag ist. Nur Feiertage an Werktagen senken die Zahl der Arbeitstage.
Baden-Württemberg · Bayern · Berlin · Brandenburg · Bremen · Hamburg · Hessen · Mecklenburg-Vorpommern · Niedersachsen · Nordrhein-Westfalen · Rheinland-Pfalz · Saarland · Sachsen · Sachsen-Anhalt · Schleswig-Holstein · Thüringen.
Weitere Jahre: Arbeitstage 2023 · Arbeitstage 2024 · Arbeitstage 2025 · Arbeitstage 2026.
Für Unternehmen sind die Arbeitstage 2025 die Basis vieler Planungen: Kapazitätsrechnung, Personaleinsatz, Produktions- und Umsatzziele werden auf die verfügbaren Arbeitstage bezogen. Ein Quartal oder Monat mit vielen Feiertagen bedeutet weniger Kapazität – das sollte in Forecasts berücksichtigt werden, damit Vergleiche zwischen Zeiträumen fair bleiben. Selbstständige und Freiberufler kalkulieren über die Arbeitstage ihren möglichen Jahresumsatz: Multipliziert man die realistisch abrechenbaren Tage mit dem Tagessatz und zieht Urlaub, Krankheit und akquisefreie Zeiten ab, ergibt sich eine belastbare Umsatzprognose für 2025.
2025 bringt in Deutschland 250 bis 251 Arbeitstage – abhängig vom Bundesland und seinen Feiertagen. Wer plant, sollte immer die Zahl des eigenen Landes zugrunde legen. Die ausführlichen Länderseiten liefern die genaue Monatsverteilung, alle Feiertage und die besten Brückentage für 2025.
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